Gravur und Schmuck
Gravur & Schmuck - Persönliche Widmungen
Mit der Entwicklung der Münzprägung vor etwa 2.500 Jahren wurden Prägeeinrichtungen entwickelt, mit denen immer ausgefeiltere persönliche Gravuren möglich waren. Ausgangspunkt war stets die Zieselierung, bei der mit Punzen und Hämmern das Metall geprägt wurde. Höhepunkte der Gravurkunst finden sich unter anderem im antiken Hellas und gleichzeitig in Rom, parallel entwickelten asiatische Völker ähnliche Techniken. Großartige Meisterwerke sind auch von den Skythen überliefert.
Gravur-Schmuck Techniken
Trassieren und Ziselieren wurden unterschieden, die Berufsgruppen der Graveure, Ziseleure und Silberschmiede gliederten sich in spezielle Zünfte. Der moderne Pantograph wurde ab 1920 entwickelt, Mitte des 20. Jahrhunderts die erste CNC-Maschine. Per Computersteuerung sind mit ihr heute alle erdenklichen Gravuren möglich.
Gravur-Schmuck - Anlässe
Geschenke erfordern stets dann eine sehr persönliche Note, wenn Einzigartigkeit ebenso bedeutsam wird wie Edles und Hochwertiges. Bei all den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ist der Gedanke stets derselbe: Es wird dem Beschenkten etwas Exklusives und Einmaliges, dem Anlass entsprechend, überreicht. Dabei darf der Schmuck gern aus Gold, Silber oder Platin sein, Brillanten und andere Edelsteine erhöhen den Glanz.




