Damenuhren

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Damenuhren – zeitlose Klassiker und neue Mode!

Uhren sind zeitlose Klassiker, deren Schönheit scheinbar unvergänglich ist. Selbst wenn die Uhr einmal stehen bleibt, geht die Zeit dennoch weiter. Dies besagt ein altes sorbisches Sprichwort. In diesem Fall kann der Stil eines Zeitanzeigers mitunter veraltet sein, dem Wert der Uhr schadet es jedoch keinesfalls. Überholt strahlen die Dinge in einem neuen Glanz oder alte Patina erzählt einen Hauch von Geschichte. Wichtig ist hier: einige Zeitmesser eignen sich auch als Wertanlage.

Die facettenreiche Geschichte der Armbanduhr!

Wertgegenstände und Schmuck sind ohne den Einfluss des Adels, der Adelshäuser sowie des europäischen Hofes nahezu undenkbar. Früher war es nur ein Messgerät zum Anzeigen der aktuellen Uhrzeit.  Uhren zeigen den Zeitgeist und die technische und gesellschaftliche Entwicklung einer Epoche. Die Vorläufer der ersten Armbanduhren erblickten demzufolge erst im 15. Jahrhundert das Licht dieser Welt. Diese auch als Taschenuhren bekannten technischen Innovationen führten die Zeitmessung – durch die Erfindung der Zugfeder zum Antrieb der Unruh – in ein neues Zeitalter.

Im Gegensatz zu den Taschenuhren der Herren wurden die ersten Armbanduhren der Frauen zunächst teilweise herablassend als „Wristlets“ belächelt. Denn die Königinnen und anderen hohen herrschaftlichen Damen nutzten sie ausschließlich als Zierde, z.B. für die Jagd. Doch mit der Zeit etablierte sich die Uhr in der Hofgesellschaft. Die Königshäuser suchten explizit nach Designern und Uhrmachermeistern, die zeitlose Werte in Form einer Armbanduhr erschaffen sollten.

Der feine aber kleine Unterschied zwischen einer Damen- und Herrenuhr!

Während die Herren der Schöpfung es immer etwas größer und protziger mögen, bevorzugen Frauen seit jeher die filigranere Methode. So gab Marie Antoinette 1783 zwar eine mit Diamanten besetzte Uhr in Auftrag, diese diente jedoch eher der Zierde denn der Schau. So verstecken sich die Schmucksteine von Damenuhren oftmals dezent im Gehäuse und spiegeln sich in der Auswahl der Materialien wider. Gold in all seinen Facetten muss demzufolge farblich betrachtet werden und bevorzugt in seiner sonnengelben Erscheinung eher Edelsteine wie den Amethyst, Jaspis, Turmalin, Topas oder Bernstein als Beispiel. Im Gegensatz dazu wirkt der nahezu unbunte und weiß schimmernde Glanz von Silber, Weißgold oder Platin attraktiv für nahezu jedweden Stein. So ziert der Saphir, Diamant oder Opal gleichermaßen das Design dieser Schmuckwerke.

Die Armbänder der Damenuhren werden durch die zierlicheren Armgelenke der Größe entsprechend angepasst und aufgewertet. Materialbedingt bevorzugen Herren Leder oder Edelstahl, wohingegen Frauenarmbänder oftmals aus demselben Material bestehen wie das Gehäuse. Des Weiteren sind Ziffernblätter der Herrenuhren oftmals schlichter gestaltet, wohingegen Frauenuhren auch schon einmal etwas bunter ausfallen können. Rot, blau oder rosa ist demzufolge keine Seltenheit. Das augenscheinlichste Merkmal, die XXL Größe heutiger Herrenuhren wird mittlerweile ebenfalls bei den Damen populär und so verwischen die zeitgenössischen Grenzen des Geschmacks zu einem fast einheitlichen Bild.

Welche Damenuhren liegen 2021 im Trend?

Uhren können als Modetrend und Schmuck oder als Wertanlage dienen. Dies gilt sowohl für die Damen- und Herrenuhr. Wie die Geschichte zeigt, begann die Aufwertung der Schmuckartikel für die Frau mit einigen Ausnahmen erst 1920. Große Anbieter entdeckten diesen Markt für sich. Zunächst ausschließlich als Dresswatches mit Quarzuhrwerk auf den Markt gebracht, revolutionierte sich das Uhrwerk zum mechanischen Werk. Die Komplikation von Chronographen für die Frau liegt im schmaleren Gehäuse, was es zu lösen galt. Mit dem ewigen Kalender für die Dame wurde 2005 einer der renommiertesten Chronographen für die Frau präsentiert. Zwar liegt der Trend bei Frauenuhren seit jeher beim Gold, dies hat sich heutzutage jedoch auch beträchtlich gewandelt.

Die Auswahl an derzeit erhältlichen Uhr- und Schmuckstücken für die Frau ist ein neuer Markt, der alle Facetten bietet. Während Edelstahl noch immer das Material für den Herrn ist, bevorzugt die Dame von Welt eher Silber und Gold. Dass dies Grenzen zunehmend verwischen, zeigt sich bereits an der Vielfalt erhältlicher Uhrentypen. Zunächst erst einmal werden noch immer Digitaluhren von analogen Gegenstücken unterschieden. Während Chronographen und Chronometer für Ihn und Sie angeboten werden, müssen zusätzlich außergewöhnliche Uhren als Schmuckstücke, Designeruhren und exklusive Zeitmesser voneinander unterschieden werden. Smartwatches und Digitaluhren sind ebenfalls für beide Geschlechter attraktiv und anziehend. Während Digitaluhren gänzlich auf Zeiger verzichten und neumodisch und attraktiv auch das Damenhandgelenk zieren, können Smartwatches und Fitnessuhren ebenfalls der Frau beim Sport als Behelf dienen. Demzufolge sind diese Uhren bei der sportlichen Frau von heute gefragter denn je.

Der Uhrentrend für die Frau geht 2021 zurück zu den traditionsgemäßen Basics und den Klassikern. Neben Chronographen zählen dazu die sogenannten Dresswatches. Des Weiteren wird die Schlichtheit durch formmodernen Minimalismus wieder hervorgehoben und Auffälligkeiten sowie Besonderheiten zeigen sich in variablen Armbändern und Formen. Dies zeigt sich z.B. durch eckige Uhrengehäuse, Farbverläufe in den Ziffernblättern oder anhand skelettierter Designuhren. Neben nachhaltigen Materialien ist der Trend der Smartwatches nach wie vor ungebrochen.